Fairtrade Label
admin 24. Februar 2012
Güter, bei deren Herstellung und Handel bestimmte soziale und ökologische Kriterien eingehalten werden, können durch ein Fair-Trade-Siegel gekennzeichnet werden. Diese Siegel vergeben nationale Organisationen wie Transfair in Deutschland, Fairtrade Österreich, oder Max Havelaar Schweiz, die in der FLO (Fairtrade Labelling Organization International) zusammengeschlossen sind.
Weiterhin gibt es regional und produktspezifische Label zu denen z.B. das Rugmark Siegel für Teppiche aus Indien, BanaFair e. V. für Bananen, oder das Flowerlabel zählen.
von links nach rechts einige Beispiele für Fairtrade Label: Flower Label (für fair gehandelte Blumen), Fairtrade Label, Rugmark Siegel für fair gehandelte Teppiche, Fairblobe Label von Lidl, Hand in Hand Label von Rapunzel.
Fairtrade Label v. Gepa (Kaffee, Schokolade, Kakao, Tee u.a.), fairer Tourismus (Südafrika)
One World (das One World Fairtrade Siegel von Aldi) und das dwp Label für fairen Handel.
Anbietern, bei denen das World Fair Trade Organization (WFTO) Siegel auf der Website zu finden ist, kann man in Bezug auf eingehaltene Standards des fairen Handels generell vertrauen.
Hier gibt es umfassende Infos zu allen möglichen Labeln, und Siegeln mit den entsprechenden Standards: Labelonline
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