Fairkaufen in Drogeriemärkten

24. Februar 2012

Die drei großen Drogeriemarktketten in Deutschland (Schlecker, Rossman und dm) gehen mit ihrer sozialen Verantwortung und dem Engagement für Nachhaltigkeit und fairem Handel recht unterschiedlich um.

Schlecker hat sich nicht zuletzt wegen des unsozialen Umgangs mit der eigenen Belegschaft, der konsequenten Ignorierung des Bio- und Fairtrade Booms  selbst abgeschafft. Und das ist gut so !!

Rossmann setzt weiterhin überwiegend auf günstige Produkte und hat sich in den letzten Jahren auch nicht gerade in Hinblick auf soziales Engagement, Nachhaltigkeit und fairem Handel, einen guten Ruf verschafft. Durch die neue Nachhaltigkeitsoffensive versucht Rossmann jedoch sein Image zu verbessern.

dm setzt dagegen zumehmend auf ökologische und fairtrad Produkte und hat sich darüber hinaus durch das soziale Engagement einen guten Ruf erarbeitet. Das Karlsruher Unternehmen betont, dass es sich mit einem Prozent Rendite zufrieden gäbe – und ansonsten das Geld in soziale Projekte steckten. dm-Chef Harsch wurde 2011 für sein soziales und umweltpolitisches Engagement mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet – das Image von dm ist daher bestens. Der Firmengründer und Aufsichtsrastmitglied Götz Werner setzt sich für das bedingungslose Grundeinkommen ein, was zur Zeit quer durch alle Parteien diskutiert wird. Hervorzuheben sind bei dm die Bio/Fairtrade – Produkte von Alana-Textil, Alverde und Alnatura.


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